12.3.: Wir erreichen die Grenze zu Vietnam. Ab jetzt befahren wir den vietnamesischen Teil des Mekongs.
Ist ganz schön was los an der Grenze. Hunderte Schiffe bevölkern den Mekong und dementsprechend lange dauern die Grenzformalitäten. Erst zu Mittag können wir endlich weiterfahren.




Unser erster Stopp in Vietnam ist in Chau Doc. Von dort fahren wir mit dem Bus zum Sam Mountain, wo gerade eine 81m hohe Buddhastatue in den Berghang gemeisselt wird.
Wir fahren zum Tempel Phuoc Dien Tu mit der Hang Pagoge. Die Anlage ist ein wichtiger Wallfahrtsort für die Vietnamesen. Von der Aussichtsterrasse ist ein tollen Blick auf die Reisfelder rundum. Diesmal sind es nur so 200 Stufen 😉
















Dann geht es zum lokalen Markt. Fisch ist hier besonders wichtig. Er wird in allen möglichen Formen angeboten. Ähnlich zum Stockfisch in Norwegen wird er auch getrocknet, damit er länger haltbar ist.






Zum Abschluss fahren wir noch mit dem Boot zum Dorf Cham Village, wo wir eine traditionelle vietnamesische Löwentanzvorführung sehen.




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Am frühen Morgen wird der Anker gelichtet und Sie fahren flussabwärts auf dem Mekong bis zur vietnamesischen Grenze, wo die Einreiseformalitäten erledigt werden. Das Schiff fährt nach Chau Doc, wo Sie vor dem Abendessen an Bord einen Abendspaziergang entlang des Flusses unternehmen.
Am Morgen fahren Sie mit Minivans zum Berg Sam, wo sich die Phuoc Dien Tu oder die Hang-Pagode befindet. Es lohnt sich, die 400 Stufen nach oben zu klettern, um die Pagode zu besichtigen. Anschließend besuchen Sie mit dem Sampan die nahegelegenen schwimmenden Fischfarmen, bevor Sie in einem lokalen Dorf eine private Löwentanzvorführung erleben. Nach dem Mittagessen an Bord segelt die Pandaw weiter in das Herz des Mekong-Deltas und Sie haben die Möglichkeit die Unterhaltung an Deck durch Ihre Crew zu genießen