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Kapverden – Jänner 2012

Wie schon im Jahr davor, wollten wir auch 2012 dem trüben kalten Jänner in Österreich für ein paar Tage in wärmere Gefilde entfliehen. Die Wahl fiel diesmal auf die Kapverden.

Diese Inselgruppe liegt vor der Westküste von Afrika nahe beim Äquator und besteht aus 10 Inseln.
Santa Antao – Sao Vicente – Santa Lucia – Sao Nicolau – Sal – Boavista – Maio – Santiago – Fogo – Brava

KapverdenWir haben uns die vier Inseln Sao Vicente, Santa Antao, Fogo und Santiago für unseren Kurzurlaub ausgesucht.
Wir hatten leider viel zu wenig Zeit um die vier Inseln genau zu erkunden, noch war es möglich in der kurzen Zeit alle 10 Inseln zu entdecken.

Die Kapverden sind touristisch derzeit noch nicht sehr bekannt – zu Unrecht wie wir finden. Jede Insel hat ihren eigenen Charme und es ist wirklich wohltuend , ein Land zu bereisen, dass noch ursprünglich ist. Wir hoffen, dass die Kapverden so bleiben und die Inseln nicht dem Massentourismus – mit all seinen unschönen Folgen – verfallen.

Der gesamte Reisebericht ist hier zu finden

Kapverden Reisebericht – 1/2012

Die Kapverden sind eine Inselgruppe vor der Westküste von Afrika nahe beim Äquator und bestehen aus 10 Inseln.
Santa Antao – Sao Vicente – Santa Lucia – Sao Nicolau – Sal – Boavista – Maio – Santiago – Fogo – Brava

KapverdenTouristisch sind die zwei östlichsten Inseln Sal und Boa Vista bekannt – diese haben wir bewusst ausgelassen.
Die Inseln sind hufeisenförmig angeordnet und teilen sich in die nördlichen „Inseln über dem Wind“ (Ilhas de Barlavento) und die südlichen „Inseln unter dem Wind“ (Ilhas de Sotavento)

Wir haben uns die vier Inseln Sao Vicente, Santa Antao, Fogo und Santiago für unseren Kurzurlaub ausgesucht.

Auf Fogo ist der höchste Berg der Kapverden – der Pico de Fogo – die Besteigung für Stefan natürlich ein Muss!
Mit großen Erwartungen starten wir unsere Tour in Sao Vincente.
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Namibia – 2/2008

Tagebuch unserer Reise durch Namibia, Botswana und Simbabwe. Dieser Teil ist der Bericht von Namibia


1.Tag: Windhoek

Nach 10 Stunden Flug sind wir am Morgen in Windhoek gelandet. Das Klima ist angenehm warm – in Namibia ist ja auch Sommer.

Die nächsten vier Wochen wollen wir mit einem 4WD Campmobil durch Namibia und Botswana fahren. Poldi hat die letzten Monate im Internet so ziemlich alles über Namibia und Botswana in Erfahrung gebracht. Beginnend von Google-Earth über diverse Foren, bis hin zu einer Liste der Campsites mit Beschreibung. Im Gepäck haben wir unzählige Reisebücher und auch ein geborgtes Navigationssystem.

Den ersten Tag verbringen wir aber in Windhoek, schauen uns die Stadt an, sitzen im Cafe und akklimatisieren uns.

Windhoek ist die Hauptstadt von Namibia. Dominiert ist das Leben von den Weißen, teilweise fühlen wir uns wie in Deutschland. Man spricht deutsch, geht in die Konditorei, trinkt Kaffee und isst dazu Kuchen.
Auffällig ist die doch klare Trennung zwischen der weißen und schwarzen Bevölkerung. Namibia war einst eine deutsche Kolonie. Im Zoo Cafe sitzen nur Weiße, die Kellner sind ausnahmslos Schwarze. Im angrenzenden Zoopark liegen nur schwarze Namibier im Gras. Aber irgendwie dürfte das gemeinsame Leben doch sehr friedvoll verlaufen.

Am Abend essen wir das erste Mal Wild (Kudu und Springbock) und sind total begeistert. Das schmeckt herrlich.
Wir freuen uns schon auf den nächsten Tag, denn da bekommen wir unser Auto und dann geht es mit der Reise richtig los.